Karl-Knipprath-Stadion
 Karl-Knipprath-Stadion (Rurstadion)- Ein Rundgang mit Uwe Mock
Trainingsgelände, Stadion und Vereinsheim des Amateurmeisters



Herzlich willkommen liebe "Zehner"-Freunde !

Hereinspaziert und viel Vergnügen auf meinem Rundgang durch eine der schönsten und geschichtsträchtigsten Sportanlagen in der Region:

Dem "Karl-Knipprath-Stadion"


1. Schon der Gang vorbei an den zahlreichen Kabinenzugängen lässt Erinnerungen wach werden, dass hier schon u.a. Spielerpersönlichkeiten wie Günter Delzepich, Christian Hochstätter, Ruuuuuuudiiiii Völler oder gar die II. Mannschaft von Alemannia Ameln ihre Fußballstiefel schnürten.
Wobei der Hinweg meistens wesentlich leichter fällt, als der Gang nach Hause. Gut, der Flüssigkeitshaushalt muss nach jedem Spiel natürlich wieder hergestellt werden.

2. Hier der Umkleideraum unserer "Zehner":
Geräumig allemal, aber die Anordnung der Trikots an den "Stammplätzen" der Spieler, vor den Spielen, spiegelt schon eine professionelle Einstellung und Unterstützung unseres Betreuers Werner wieder.

Auf der Massagebank werden die überanstrengten "Gräten" userer Kicker wieder in Schwung gebracht. Allerdings leider momentan noch ausnahmslos durch männliche Fachkräfte.

3. Hier nun der größte Feind des "sliding tackling":
"Unser Aschenplatz"
Ob bei Regen, Schnee oder Eis..., ein unverzichtbares MUSS für eine Sportanlage, die einerseits unseren Teams einen durchgehenden und reibungslosen Trainings- und Spielbetrieb ermöglicht und auf der anderen Seite unserem Rasenplatz die notwendigen Erholungsmöglichkeiten erlaubt. (Die Einwechslungen auf der gegenüberliegenden Seite der Sprecherkabine sind allerdings eine schwere Hürde für einen sehbehinderten Stadionsprecher ohne Brille. Anm. der Redaktion)

4. Jetzt ist ausnahmsweise mal Tag der offenen Tür in meinem Heiligtum: Der Sprecherkabine
Die einfach verglasten und hier und da leicht verstaubten Sichtfenster bieten den nötigen Schutz vor Aussengeräuschen und lassen so ein konzentriertes arbeiten meinerseits zu. Auch die runde Aussparung im Pult gibt mir die Möglichkeit, evtl. das ein oder andere Pfund zuzunehmen. Bewegung bietet sich mir dadurch, die Bälle zurückzuholen, die durch unkontrolliertes Gebolze über die Tribüne segeln.
Hochempfindliche technische Geräte sind Voraussetzung, um tanzbare Rhythmen, Mannschaftsaufstellungen oder gar Werbemaßnahmen durch das weite Rund dringen zu lassen. Auch die Familien in den angrenzenden Tennisanlagen oder Gärten wollen informiert werden...

5. Hier nun unser Schmuckkästchen mit dem heiligen Rasen. Mannschaften wie Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen, Alemannia Aachen oder Hertha BSC Berlin zeigten hier schon ihr können. Der VIP-Bereich der Tribüne wartet Spiel für Spiel auf die Anwesenheit der lokalen Presse und Politiker - und wartet und wartet und wartet...


Ob bei Sonnenschein auf der Gegengerade oder bei Regen unter dem Tribünendach, bei jeder Wetterlage lassen sich die Spiele unserer "Zehner" genießen (Sorry, ansehen wollte ich sagen...).

6. Vor, während oder nach dem Spiel kommen Kulinarische Genüsse, wie Bockwurst, Brühwurst, mit Brot ohne Brot, mit Senf oder Ketchup auf einen zu. Auch antialkoholische Getränke werden in schwarz, gelb oder durchsichtig gereicht. Sogar alkoholhaltiges Bier regt zum Verweilen an




Nach dem Spiel schwingt hier unser Trainer Peter Kosprd die Kochlöffel für unsere Spieler. Kochen kann er zwar nicht, aber auftauen wie kein Zweiter...



7. Ein wahres Prachtstück ist unser "Zehner"-Heim. In Eigenarbeit erbaut, bietet es optimalen Überblick auf's Spielgeschehen. Die Theke, gemütliche Sitzgelegenheiten und Spitzenpersonal hinter der Theke, laden Freunde, nicht nur an Spieltagen, sondern auch während und nach dem Training (Di & Do), zum Verweilen ein.
Siege feiern, Niederlagen diskutieren oder einfach nur Kokolores verzälle, Aprés schi...essen wir hier gemütlich zusammen.
(Die einen kurz, die anderen länger. Anm. der Redaktion)



Anfahrtsskizze Karl-Knipprath-Stadion